Föhr
Wyk ist ein charmantes Seebad mit einer hübschen Promenade zum Eis
essen, bummeln und einem aufregenden Blick hinüber zu den Warften
der Hallig Langeneß.
Es bietet sich die Möglichkeit, vom Hafen aus Bootsausflüge
zu den benachbarten Inseln und Halligen zu unternehmen. Wyk oder Wik heißt
nichts anderes als Bucht. Als Badeinsel hat das kinderfreundliche Föhr
eine lange Tradition. Ein Traum für Kinder ist der Strand: 15
Kilometer feinster Sandstrand säumen den Süden Föhrs,
von Wyk im Osten bis Untersum im Westen. Aufgrund seiner geschützten
Lage hinter vorgelagerten Inseln und Halligen wird die Wucht des Meeres
abgefangen - die für die Nordsee typische Brandung fehlt auf Föhr,
das Klima scheint milder.
Der Wyker Hauptbadestrand fällt sehr langsam und
damit kinderfreundlich zum Wasser ab. An der Promenade findet man Läden,
Spielplatz, Imbiss und Eisbude.
Wegen der geringen Brandung ist Föhr ein geeignetes Revier für
Surfanfänger.
Bei schlechtem Wetter lädt das Aqua Wyk-Föhr Meerwasser-Wellenbad
mit Saunalandschaft zum verweilen ein, Tel.: 04681/50070.
Geöffnet von Mo - Fr
9.30 bis 20.30 Uhr.
Sehenswert ist sicherlich der Hafen von Föhr.
Der größte im nordfriesischen Inselreich.
Am inneren Hafenbecken steht ein Sturmflutpfahl, auf dem die Sturmfluthöhen
von 1825 bis 1990 gekennzeichnet sind. Gleich hinter dem Deichdurchlass
auf der gegenüberliegenden Straßenseite beginnt die Altstadt.
Der Deichdurchlass kann geschlossen werden, wenn das Wasser steigt und
die Altstadt zu überfluten droht.
Nicht wenige erinnert das malerische Nieblum mit kopfsteingepflasterten
Alleen und der prächtigen, mittelalterlichen Johanniskirche
mehr an ein Freilichtmuseum, denn an ein lebendiges Dorf.
Blühende Rosen schmücken die von Steinwällen umgebenen
Gärten.
Bezaubernd sind die alten reetgedeckten Friesenhäuser. Viele von
Ihnen wurden von reichen Kapitänen erbaut, deren bebilderte Grabsteine
auf dem Kirchhof zu finden sind Es lohnt sich, einmal über den Kirchhof
zu schlendern und nach schönen Gräbern Ausschau zu halten.
www.nieblum.de
Der Badestrand bei Nieblum ist breit
und feinsandig und liegt zu Fuß ca. 20 Minuten vom Ortskern entfernt.
Restaurant mit Kiosk und Kinderspielplatz vorhanden.
Im benachbarten Goting lädt der Strand zu einem Besuch ein, dort
sorgen das Kliff-Café und ein Minigolfplatz für Abwechslung.
Utersum ist ein ruhiger Kurort am Südwestende Föhrs
mit einigen alten Friesenhäusern im Dorfkern. Der
Blick schweift vom Strand hinüber zur Amrumer Odde, besonders zur
Zeit der untergehenden Sonne.
In der näheren Umgebung liegen mehrere bronzezeitliche Grabhügel.
www.utersum.de
Weißer Sandstrand und eine für
Föhrer Verhältnisse lebhafte Brandung. Es sind vom Parkplatz
aus zum Strand nur wenige Schritte. Die Kurverwaltung sowie Unterkünfte
der Gäste befinden sich unmittelbar am Strand.
Sehenswert ist die St. Laurentii-Kirche
in Süderende, deren schlichter Ziegelbau vom
Ende des 12. Jahrhunderts stammt. Kostbar ist seine Ausstattung. Zwei
der drei prächtigen Messingkronleuter spendete anno 1677 der berühmte
Walfangkommandeur Matthias Petersen zusammen mit seinem Bruder. Matthias
(1632-1706) war der erfolgreichste nordfriesische Walfänger.
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